Kinder – der Reichtum Afrikas, wer kümmert sich um sie!


Kinder – der Reichtum Afrikas, wer kümmert sich um sie!

Auch in Tansania ist die Zahl der Kinder sehr groß. Die meisten wachsen in Familien auf, doch die Zahl derer, die weder Vater und Mutter haben, oder noch die Mutter bzw. die Großeltern ist ebenfalls sehr groß. Wer sorgt sich um diese? Wer unterstützt die Witwen, die Großeltern, die Nachbarn? Wer verhindert Missbrauch oder Misshandlung? Wer sorgt sich um rechtlichen Schutz, wenn es um die Wahrnehmung von Landrechte geht?

Im letzten Jahr trafen wir eine junge, fröhliche Witwe. Sie bekam von HuYamWi ein Schweineprojekt und machte einen Erfolg daraus. Mehrfach warf die Sau Ferkel, die sie gut verkaufen konnte. Für ihre Existenz und derer ihrer 2 Kinder war gesorgt. Einige Monate später erreichte uns die Nachricht, sie sei sehr schnell an AID´s gestorben. Wir waren geschockt! Wer kümmert sich nun um die beiden Waisen, um das Land? Dann die mutmachende Nachricht von unserem Mitarbeiter Diakon Kimathi: Macht euch keine Sorgen, die Kirchengemeinde und wir von HuYamWi sind an die Stelle der Mutter getreten!

Wer kümmert sich also? In Tansania rund um den Kilimandscharo sind es mittlerweile 5.000 Witwen und Waisen, die von HuYamWi bzw. MeWaiKi unterstützt und umsorgt werden Es werden immer mehr, weil viele andere Kirchengemeinden ihren diakonischen Auftrag erkennen. Werden auch Sie eine der vielen Säulen auf denen MeWaiKi ruht.

Marianne und Eberhard Westhauser

 

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